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Ein gelungenes Interview zum Thema Hundefutter im Hotel

 

Urlaub für den Hundegaumen

„Nicht nur der Mensch möchte im Urlaub verwöhnt werden, sondern auch der vierbeinige Freund. Was müssen Hundebesitzer generell bei der Wahl des Futters beachten? Welche Besonderheiten gibt es in Hundehotels? Diese Fragen beantworten wir Ihnen im folgenden Beitrag.“


Für Hundebesitzer ist klar: In den Urlaub gehts nur mit Hund. Nach der Wahl des Urlaubsziels spielen für die Buchung verschiedene Faktoren eine Rolle. Verfügt das Hotel über einen Hundespielplatz, ist ein Tierarzt in unmittelbarer Nähe und gibt es genügend Gassi-Stecken? Auch die Ernährung des Hundes ist entscheidend. Welches Hundefutter bietet das Haus an? Schließlich soll nicht nur der Mensch verwöhnt werden, sondern auch der vierbeinige Freund.
Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema Hundefutter im Hotel, geben Tipps, worauf Sie generell achten sollten und stellen Ihnen im Interview mit Doris Schneeberger und Werner Simonlehner vom Hundehotel Almfrieden in Ramsau unter anderem ein „leckeres“ Rezept für einen Hundekuchen vor.

Was zeichnet gutes Hundefutter aus?

Gutes Hundefutter besteht in erster Linie aus hochwertigen Zutaten. Ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich. Futterhersteller weisen die Zutaten am liebsten so aus, dass diese möglichst ansprechend klingen. Gutes Hundefutter sollte Muskelfleisch, hochwertige Eiweißquellenaus Leber oder Ei, Spurenelemente, Vitamine und eine geringe Menge an Kohlenhydraten beinhalten. Bei gutem Hundefutter sind die Inhaltsstoffe klar und deutlich aufgeführt – auch das ist ein Zeichen für hohe Qualität.

Worauf sollten Hundebesitzer achten?

Hersteller von Hundefutter verstecken die genauen Inhaltsstoffe oft hinter schwammigen Begriffen. Hinter „tierischen Nebenerzeugnissen“ verbergen sich meist Schlachtabfälle wie Sehnen, Knorpel oder Ohren. Bei „pflanzlichen Nebenerzeugnissen“ handelt es sich leider nicht um leckeres Obst oder Gemüse, sondern um Abfallprodukte, die bei der Getreideverwertung entstehen. Dazu zählen unter anderem Erdnussschalen, Weizenkleie, Pflanzenmehle oder auch Stroh. Diese dienen als Füllstoffe, sind aber vom Hund schlecht verwertbar und belasten eher den Verdauungstrakt.

Woran erkennt man, dass das Futter gut oder schlecht für den Hund ist?

Minderwertiges Hundefutter kann sich auf lange Sicht gesundheitlich bemerkbar machen. Allergien, Durchfallerkrankungen oder Fellprobleme sind nur ein paar Auswirkungen, die durch schlechtes Futter entstehen können. Ein Anzeichen für die Futterverträglichkeit sind die Ausscheidungen des Hundes. Je besser er das Futter verwerten kann, desto weniger kommt am Ende wieder heraus.
Prinzipiell sollten Hundebesitzer ihren Hund beobachten und das Futter anhand seines Fells, seines Wohlbefindens und seiner Hinterlassenschaft anpassen.

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